Mission: Back to Water

//auf Deutsch//

Flights finally booked! Without any tricks in the end, just extensive internet research and a willingness to expand the budget. But after two years out of the water and one without proper holidays, nothing impairs my stoke & anticipation to join the Roxy Week at Jah Shaka Surf Camp!

If anything, quite the contrary, i.e. jumping on my yoga mat for some Upward Facing Dogs after receiving the flight confirmation email. Despite doing yoga 6 days a week (more or less consistently), I felt a sudden urge to boost my paddling powers to be able to make the most of this week.

Being invited to spend time in amazing places, hanging out and doing amazing stuff with amazing people, is something I’ve cherished all my life, and just because it happens more frequently when you’re working in media doesn’t mean every single opportunity isn’t just as special. And while I’ve always given my all & everything, I’ve started to prepare properly to ensure I will also be able to get everything out of the experience for my own benefits as well.

For surfing this means being able to paddle out to the line up (or just get through the white water) and still have some energy left to actually catch a wave and maybe even get up on the board.

Which then means, as many Chaturangas, Shalabasanas and Urdhva Mukha Svanasanas as I can fit into the next two weeks!

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Endlich einen Flug gebucht! Am Ende dann doch ganz ohne Tricks, dafür aber mit umfassender Recherche und einer kleinen, unausweichlichen Erweiterung des Reisebudgets. Aber nach zwei Jahren ohne nennenswerten Kontakt mit dem Wasser und fast einem ganzen Urlaub, lässt sich meine Vorfreude durch rein gar nichts trüben.

Ganz im Gegenteil – wenn überhaupt, stachelt die kurzfristige Planung meine Vorfreude nur noch weiter an und lässt mich nach abgeschlossener Buchung sofort auf meine Yogamatte springen, um meine Arme mit ein paar Halben Heuschrecken gleich mal ans Paddeln zu gewöhnen…

An schöne Ort eingeladen zu werden um über einzigartige Erlebnisse zu berichten war schon immer der Teil meines Berufes, den ich am meisten liebe und entsprechend auch sehr zu schätzen weiß. Denn nur weil man in einer Rolle als Medienschaffender öfter in den Genuss solcher Privilegien kommt, ist jeder einzelne Moment und jede einzelne Gelegenheit wieder etwas ganz Besonderes, das entsprechend wahrgenommen, geschätzt und entsprechend erlebt werden will. Und obwohl ich bei allen Events, Camps und wo ich nicht sonst schon alles war immer mein Allerbestes gegeben habe, habe ich in letzter Zeit doch angefangen, mich auf bestimmte Sachen ganz gezielt vorzubereiten, um auch für mich selbst das Beste rauszuholen.

Wenn es dabei um’s Surfen geht, heißt es also vor allem: Kraft in den Armen, um überhaupt bis ins Line Up zu kommen – und dann am besten auch noch Kraft übrig zu haben, um eine Welle zu erwischen…

Was bedeutet so viele Chaturangas, Shalabasanas und Urdhva Mukha Svanasanas, wie ich in der nächsten Woche hinbekomme!

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