Outdoor Yoga // Yoga im Freien

Outdoor Yoga - Anna Kathalina Langer - Malasana - High Squat  - Goddess Pose

//auf Deutsch//

One of the most amazing and intriguing things about yoga is that you can do it anywhere, anytime and don’t need anything but yourself to do it! Of course having studied sequencing in a yoga teacher training is a great benefit, but you don’t absolutely necessarily need it.

Just follow your intuition, find inspiration in your surroundings and listen to your body’s need at that moment in time – sometimes a profound intellectual education can even hinder tapping into your own inherent inner wisdom, so don’t by shy or afraid to listen to the voices within.

Outdoor Yoga - Anna Kathalina Langer - Skandasana - Side Lunge Variation

I mostly start by sitting down or standing still for a bit, and then beginning to move in whichever way my body leads me. Once you’re a bit warmed up and more poses start entering your head, you can just go along and play around with them freely until you feel your body getting tired. Once you reached that point, finish up with some seated poses or even just a little meditation – there is no rule that says each and every yoga session has to end with Savasana! You do want something to relax and calm you down again after your practice but if lying down full length in the mud doesn’t appear to be very relaxing, you’re probably better off with a couple of grounding breaths in Tadasana after your outdoor practice…

During summer, I’ll teach Outdoor Yoga classes in Munich again on Wednesday – if the weather allows… Join my Facebook group for updates & info – see you on the mat!

Outdoor Yoga - Anna Kathalina Langer - High Lunge - Virabadhrasana 1 Variation

Mit das Beste an Yoga und einer der Gründe, warum ich es so liebe ist, dass man dafür nichts braucht als sich selbst – egal wann wie und wo. Ein bisschen Vorwissen und Erfahrung mit Yoga Sequenzen ist zwar auf jeden Fall von Vorteil, wenn man für sich selbst übt und sich seine eigenen Stunden zusammenstellt, aber auf keinen Fall zwingend notwendig! Manchmal kann zu viel intellektuelles Wissen und logisches Denken sogar im Weg stehen, wenn man versucht, auf die innere Stimme zu hören und danach zu üben, was der Körper wirklich braucht.

Denn wenn man ganz tief in ihn hinein hört und dem Körper die Chance gibt, sich auszudrücken, statt ihm immer nur unsere Ziele und Vorstellungen aufzudrücken, wird schnell von alleine klar, welche Pose gerade die richtige wäre und welche am besten folgen sollte.

Ich beginne meistens einfach, indem ich mich für ein paar Minute ruhig hinsetze oder bewusst stehe. Hier versuche ich, innerlich zur Ruhe zu kommen und mich ganz auf mich zu konzentrieren. Dann fange ich ganz sanft an, mich zu bewegen – je nachdem, welche Impulse von innen kommen, wie ich mich fühle und welche Inspiration ich von meiner Umgebung bekomme.

Outdoor Yoga - Anna Kathalina Langer - Prasarita Backbend

Sobald mein Körper etwas aufgewärmt ist, kommen meistens von ganz alleine mehr und mehr Ideen und Positionen, mit denen ich mich austobe und rumspiele, bis ich merke, dass meine Muskeln müde werden und ich wieder zur Ruhe kommen mag. An diesem Punkt kann man dann noch ein paar Sitzende Posen anfügen, oder einfach nur ein paar Momente in Stille sitzen und meditieren – keine Regel sagt, dass jede Yogasession immer und Überall in Savasana enden muss! Vor allem nicht, wenn man irgendwo knöcheltief im Matsch steht… Dann ist es vielleicht passender, für einige Minuten die Augen zu schließen und entspannt in Tadasana zu atmen, um die Energie nach dem Yoga wieder zu bündeln und sich zurückzuholen.

Gemeinsames Outdoor Yoga mit meiner Anleitung gibt es im Sommer wieder mittwochs im Englischen Garten in München – so es das Wetter erlaubt… In meiner Facebook-Gruppe gibt es alle aktuellen Updates dazu – wir sehen uns auf der Matte!

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